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Grund­la­gen und Konzepte

Was ist For­schungs­daten­ma­nage­ment?

For­schungs­daten­ma­nage­ment (FDM) umfasst die Organisation, Struk­tur, Dokumentation und sichere (Langzeit-)Aufbewahrung von Forschungsdaten. Es ist damit Grundlage für eine effektive Nachnutzung der eigenen Daten durch einen selbst oder andere. Diese Seiten erläutern Ihnen Kernkonzepte und -begriffe des For­schungs­da­ten­manage­ments.

FAQ und Erläuterungen

Kernbegriffe im FDM

Zur ersten Orientierung finden Sie Erläuterungen zu den häufigsten Fragen und wichtigsten Begriffen und Konzepte zum For­schungs­daten­ma­nage­ment. Weitergehende Fragen beantwortet der Forschungsdatenservice gerne.

 

Server mit Kabeln © Taylor Vick ​/​ Unsplash

Forschungsdaten kön­nen in allen Formaten und Formen auf­tre­ten und sind in allen Forschungsdisziplinen Ergebnis und Grundlage der wis­sen­schaft­lichen Ar­beit. Heutzutage sind Forschungsdaten überwiegend digital und kön­nen sehr umfangreich sein. Damit steigen die An­for­der­ungen an ihr Management. Nachfolgend erfahren Sie was unter For­schungs­daten­ma­nage­ment verstanden wird und wie Sie eine eigene Startegie für den Umgang mit Ihren Daten ent­wi­ckeln kön­nen.

For­schungs­daten­ma­nage­ment (FDM) ist eine zentrale Anforderung der „Regeln der guten wis­sen­schaft­lichen Praxis“. FDM fasst alle Konzepte zu­sam­men, die dabei helfen, die eigenen Forschungsdaten zu strukturieren, organisieren, dokumentieren, sichern, archivieren und zu teilen. Bereits bei der Projektplanung sollten die zur An­wen­dung kom­men­den Maß­nahmen in ei­nem Datenmanagementplan zu­sam­men­ge­fasst wer­den, damit diese im Verlauf des Projekts konsequent zur An­wen­dung kom­men. Dadurch wird ein effizienter Umgang mit Daten im Verlauf des Projekts gesichert und das Wiederauffinden und das Teilen sowie die Publikation von Forschungsdaten und -ergebnissen wird erleichtert.

Bereits vor dem Projektstart sollte ein FDM-Kon­zept ent­wickelt wer­den, welches den Umgang mit im Projekt erzeugten Forschungsdaten regelt und zu ei­nem effizienten Management der Daten führt. Um dies zu erreichen, eignen sich Daten­manage­ment­pläne. Das spart am Ende des Projekts sehr viel Zeit und Nerven.

FDM liefert Ihnen die Konzepte zum nachhaltigen Umgang mit Forschungsdaten, jedoch ent­schei­den Sie zu jedem Zeitpunkt selbst, ob und wann Sie Forschungsdaten mit Kooperationspartnern oder Dritten teilen wol­len. Durch die An­wen­dung der FDM-Konzepte ist das Teilen oder die Veröffentlichung von Forschungsdaten für Dritte erleichtert, aber nicht zwingend er­for­der­lich.

Die konsequente An­wen­dung von FDM er­mög­licht es, den gesamten Forschungsprozess offenzulegen, welcher dann wiederum von anderen For­schenden auf­ge­nom­men und weiterentwickelt wer­den kann. Diese transparente Zurverfügungstellung von Wissen wird Open Science genannt und grenzt sich klar vom FDM ab.

Das The­ma For­schungs­daten­ma­nage­ment bekommt einen immer höheren Stellenwert bei der Drittmitteleinwerbung. Immer mehr Dritt­mit­tel­ge­ber verlangen ausführliche Angaben zum Umgang mit Forschungsdaten:

  • Die DFG verlangt neuerdings um­fas­sen­de Angaben zum Umgang mit den erzeugten Forschungsdaten.
  • Bei BMBF-Anträgen wer­den je nach Förderlinie komplette Daten­manage­ment­pläne (DMP) verlangt, in welchen sehr detaillierte Angaben zum Umgang mit den Forschungsdaten ge­macht wer­den müssen.
  • Stiftungen wie z. B. die Volkswagenstiftung verlangen Daten­manage­ment­pläne bei der Beantragung von Dritt­mit­teln.
  • Im H2020 För­der­pro­gramm der EU wer­den bei Einreichung eines Antrags auch Daten­manage­ment­pläne verlangt und die Veröffentlichung der Forschungsdaten in ei­nem Repositorium wird erwartet.

Neben dem Teilaspekt FDM un­ter­stützt Sie das Referat For­schungs­för­de­rung bei der Beantragung von Dritt­mit­teln in Form von strategischen Lektoraten und durch die Begleitung beim hochschulinternen Antragsprozess. Kontaktieren Sie das Team der För­der­be­ra­tung gerne.

Ein Datenmanagementplan (DMP) ist ein zentrales Dokument, in dem alle In­for­ma­ti­onen und geplanten Maß­nahmen zum Management der Forschungsdaten innerhalb eines Projekts zu­sam­men­ge­fasst wer­den.

Es gibt unterschiedliche Mög­lich­keiten einen DMP anzulegen. Zum Beispiel kann das FDM-Kon­zept anhand von Leitfragen in ei­nem Dokument oder einer Tabelle erfolgen. Dies ist vornehmlich der Fall, wenn ein Dritt­mit­tel­ge­ber ein solches Template zur Erzeugung eines DMP für den Antragsprozess vorgibt. Darüber hinaus gibt es noch die Mög­lich­keit, einen DMP mit­hil­fe des Resarch Data Management Organizers (RDMO) anzulegen. RDMO ist ein Webtool, welches das kollaborative Erstellen eines DMP anhand eines Fragenkatalogs erlaubt. Mithilfe von RDMO lässt sich der Arbeitsaufwand des Einzelnen mi­ni­mie­ren. RDMO ist für alle Arten von Projekten geeignet, von Promotionsprojekten bis hin zu Verbundprojekten wie SFBs/TRRs.

Ein bereits vor Projektbeginn erzeugter DMP hilft damit, wichtige Fragen schon vor Projektbeginn zu klären und schützt Sie damit vor bösen Über­rasch­ung­en.

Datenmanagement sollte stets nach den FAIR-Prinzipien erolgen. Das bedeutet, dass die erzeugten Forschungsdaten

  • Auffindbar (Findable)
  • Zugänglich (Accessible)
  • Interoperabel (Interoperable)
  • Nachnutzbar (Re-useable)

sein sollen.

Für die Umsetzung der FAIR-Prinzipen eignen sich z.B. fachspezifische Repositorien, in denen die Daten in ei­nem offenen Format (interoperabel) abgelegt und durch Metadaten beschrieben (auffindbar) wer­den. Durch die Vergabe von persistenten Identifikatoren (z.B. DOI, Handle usw.) kön­nen diese Daten bei Nachnutzung zitiert wer­den und das Rechtemanagement des Repositoriums sichert die Zugänglichkeit.

Die FAIR-Prinzipien sind dabei nicht mit Open Data zu verwechseln, die FAIR-Prinzipien stellen lediglich sicher, dass die Daten für einen be­stimm­ten Personenkreis nachvollziehbar, zugänglich und nutzbar abgelegt wer­den. Es gilt der Grundsatz: so offen wie mög­lich, so geschlossen wie nötig.

Um die Daten langfristig zu speichern, stellt das ITMC in Ko­ope­ra­ti­on mit der Uni­ver­si­täts­allianz Ruhr einen Forschungsdatenspeicher zur Ver­fü­gung, in dem Ihre Forschungsdaten für einen Zeitraum von min­des­tens 10 Jahren sicher aufbewahrt wer­den. Der unbefugte Zugriff auf Ihre Daten wird durch eine Rechtemanagementsystem verhindert.

Grundsätzlich sollten Forschungsdaten auf ei­nem zen­tra­len Server abgelegt wer­den, der Zugriff sollte nur berechtigten Per­so­nen mög­lich sein und die Daten sollten regelmäßig gesichert wer­den. Das Backup der Daten sollte nach der 3-2-1-Regel erfolgen. Das heißt, 3 Kopien auf 2 Me­di­en, wobei min­des­tens 1 Kopie räumlich getrennt abgelegt wird.

Die Dokumentation von Forschungsdaten erfolgt im For­schungs­all­tag vornehmlich durch Freitextdokumente, wie z.B. Labor- oder Notizbücher. Die Nutzung dieser In­for­ma­ti­onen ist jedoch ein­ge­schränkt, weil In­for­ma­ti­onen nicht maschinell durchsucht wer­den kön­nen. Die Verwendung von elektronischen Laborbüchern schafft Abhilfe, da die Dokumentation Ihrer For­schung durchsuchbar wird, Projekten zugeordnet und mit Kollaborationspartnern geteilt wer­den kann. Elektronische Laborbücher sind natürlich nur für einen Teil der For­schenden der TU Dort­mund interessant, aber es gibt noch andere Lö­sun­gen.

Die Verwendung von Metadaten zur Beschreibung und Dokumentation Ihrer For­schung stellt die Auffindbarkeit und Nachvollziehbarkeit Ihrer Forschungsdaten sicher. Metadaten enthalten definierte Elemente, wie z.B. den Autor, die (Projekt-)Zugehörigkeit, das Datum der Erzeugung, aber auch wichtige Parameter, wel­che zum Ver­ständ­nis der Daten notwendig sind, bis hin zu ei­nem Abstract, der das Projekt be­schreibt. Durch die Verwendung eines solchen struk­tu­rier­ten Metadatenschemas sind die In­for­ma­ti­onen geordnet und allgemein verständlich abgelegt; ein klarer Vorteil zur Freitextdokumentation.

Wir un­ter­stüt­zen Sie gerne bei der Identifikation bzw. helfen bei der Erstellung eines auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Metadatenschemas.

Forschungsvorhaben mit personenbezogenen Daten unterliegen gesetzlichen Bestimmungen. Bevor Sie ein Projekt mit personenbezogenen Daten beginnen, sollten Sie Kontakt zu Ralf Offele, dem Datenschutzbeauftragten der TU Dort­mund (E-Mail senden) aufnehmen, um Ihr Vorhaben und eventuelle Fallstricke vor Projektbeginn zu klären. Ein bereits erstellter Datenmanagementplan hilft Ihnen dabei, das Vorhaben zu erklären und eine qua­li­fi­zier­te Einschätzung der Sachlage zu bekommen.

Für generelle In­for­ma­ti­onen zum Umgang mit Forschungsdaten finden Sie hier eine Zusammenfassung aller wichtigen In­for­ma­ti­onen. Bitte bedenken Sie, dass diese In­for­ma­ti­onen nicht die qua­li­fi­zier­te Einschätzung eines Datenschutzbeauftragten ersetzen.

Um Forschungsdaten kollaborativ zu teilen, eignen sich vor allem Cloud-Lö­sun­gen. Dadurch kön­nen Daten einfach synchronisiert und aus­ge­tauscht wer­den.

Da die Stand­or­te der Cloud-Server und damit das Recht an den Daten laut Gesetzgebung von kommerziellen Anbietern nicht immer bekannt sind, haben einige For­sche­rin­nen und Forscher Vorbehalte gegen die Nutzung von Cloud-Lö­sun­gen für den Austausch von Forschungsdaten.

Hierfür eignet sich die NRW Cloud-Lö­sung Sciebo, mit der Sie Forschungsdaten teilen und ge­mein­sam Dokumente anlegen und bearbeiten kön­nen. Alle Hoch­schu­len aus NRW besitzen einen Zugang zu Sciebo, für Kollaborationen außerhalb von NRW kön­nen Gastaccounts angelegt wer­den.

Weitere In­for­ma­ti­onen zu Sciebo

Eine Alternative zu Sciebo wäre B2DROP, welches sich an Forschende der EU richtet, die Forschungsdaten aus­tau­schen wol­len. Der Service wird aktuell vom Jülich Supercomputing Centre (JSC) bereitgestellt und die Aufbewahrung der Daten unterliegt somit deutscher Gesetzgebung.

Weitere In­for­ma­ti­onen zu B2DROP

Die Publikation von Forschungsdaten erhöht die Sichtbarkeit und den Impact Ihrer For­schung. Eine Mög­lich­keit ist die Publikation in fachspezifischen oder generischen Repositorien. Einen Überblick über geeignete Lö­sun­gen kön­nen Sie mit­hil­fe der Suchmaschine re3data er­hal­ten, da die Er­geb­nisse nach Fachbereichen sortiert wer­den kön­nen. Die schiere Anzahl an indexierten Repositorien in der Suchmaschine und die Beurteilung der Qua­li­tät der präsentierten Lö­sun­gen gestaltet sich mitunter schwierig. Wir un­ter­stüt­zen Sie gerne bei der Identifikation einer passgenauen Lö­sung.

Eine wei­tere Mög­lich­keit ist z.B. die Publikation von Forschungsdaten in ei­nem Data-Journal. Hier wer­den im Gegensatz zu Fachjournal-Publikationen die Er­geb­nisse nicht interpretiert, sondern ausführlich (methodisch) beschrieben. Der beschriebene Datensatz befindet sich dann in ei­nem Repositorium. Hier finden Sie eine Über­sicht über Daten-Journale.

Bei der Archi­vie­rung von Forschungsdaten wird zwischen der sicheren und nutzbaren Speicherung von Forschungsdaten über einen Zeitraum von 10 Jahren entsprechend der Regeln der guten wis­sen­schaft­lichen Praxis (Archi­vie­rung) und der Langzeitarchivierung für Zeiträume von über 25 Jahren unterschieden.

Dies stellt spezielle He­raus­for­de­run­gen an Ihre Daten. Für die Archi­vie­rung der Daten sollten diese möglichst in ei­nem offenen, nicht proprietären Format vorliegen. Sollte eine Mi­gra­tion in ein offenes Format technisch nicht mög­lich sein, dann muss die Software, mit der die Daten erzeugt bzw. ge­öff­net wer­den kön­nen, auch archiviert wer­den. Gegebenenfalls muss die gesamte Softwareumgebung archiviert wer­den (Virtualisierung), um die Nutzbarkeit der Forschungsdaten sicherzustellen. Damit ist ein großer Aufwand verbunden, weshalb die Archi­vie­rung der Daten schon vor Projektbeginn mitbedacht wer­den sollte.

Die Langzeitarchivierung birgt noch mehr technische Hürden, da sich Soft- und Hard­ware in ei­nem Zeitraum von über 25 Jahren stark verändern. Um Daten über so einen langen Zeitraum nutzbar zu halten, ist eine stetige Mi­gra­tion in nutzbare Formate notwendig. Technische Lö­sun­gen, wie Rosetta, übernehmen diesen Schritt für Sie, die bisher unterstützten Formate sind jedoch begrenzt.

Repositorien sind Daten- und Dokumentenserver, auf denen wis­sen­schaft­liche For­schungs­er­geb­nis­se in Form von Publikationen und Forschungsdaten abgelegt und zugänglich ge­macht wer­den kön­nen. Durch die Vergabe von Metadaten ist es mög­lich, diese (Daten)Publikationen über Suchmaschinen auffindbar zu ma­chen. Es gibt fachspezifische und fachübergreifende Repositorien wel­che über die Suchmaschine Registry of Research Data Repositories (re3data) aufgefunden wer­den kön­nen. Bei der Wahl eines geeigneten Repositoriums hilft der Forschungsdatenservice der TU Dort­mund gerne.

Auch die TU Dort­mund betreibt ein Repositorium für Dokumente, Publikationen und Forschungsdaten: Eldorado. Hier kön­nen Angehörige der TU Dort­mund Forschungsdaten und -ergebnisse für andere Forschende zur Ver­fü­gung stellen.

Daten sind die Grundlage einer zunehmend di­gi­ta­len Wis­sen­schaft. Digitale Methoden in der Erhebung, Auswertung und Verknüpfung von Daten bieten große Chancen für die For­schung und tragen immer stärker zum Erkenntnisgewinn bei. Großes Potenzial liegt auch in der Nachnutzung von Daten, das jedoch oft ungenutzt bleibt, da Daten nicht aus­rei­chend erschlossen oder unzugänglich sind. 

Der Umgang mit Daten ist komplex und macht fachspezifische Herangehensweisen aufgrund der Heterogenität von Forschungsprozessen und -daten unumgänglich. Deshalb gibt es keine Einheitslösungen und nur die Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler selbst kön­nen Antworten auf die Fra­ge finden, wie geeignete Infrastrukturen und Dienste aussehen, um den un­ter­schied­lichen An­for­der­ungen der Fachdomänen gerecht zu wer­den.

Die Relevanz von Daten als Basis für zukunftsfähige Wis­sen­schaft und die Schwierigkeit von fachübergreifenden Lö­sun­gen wurde auch von der Politik erkannt. Beauftragt durch die Gemeinsame Wis­sen­schafts­kon­fe­renz (GWK) hat der Rat für Informationsinfrastrukturen daher 2016 den Aufbau einer Nationalen For­schungs­da­ten­in­fra­struk­tur (NFDI) vorgeschlagen. Finanziert durch Bund und Länder ent­steht diese derzeit als bundesweit verteiltes Kom­pe­tenz- und Infrastrukturnetzwerk, das die Bereitstellung und Erschließung von Forschungsdaten für die Wis­sen­schaft sicherstellen soll.

Folgende Konsortien wurden in der ersten För­der­pe­rio­de bewilligt:

  • NFDI4Culture – Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern (Geisteswissenschaften)
  • KonsortSWD – Konsortium für die Sozial-, Bildungs-, Verhaltens- und Wirtschafts-wissenschaften (Sozial­wissen­schaf­ten)
  • GHGA – Deutsches Humangenom-Phenomarchiv (Medizin)
  • NFDI4Health – Nationale For­schungs­da­ten­in­fra­struk­tur für personenbezogene Ge-sundheitsdaten (Medizin)
  • DataPLANT – Daten in Pflanzen-Grundlagenforschung (Biologie)
  • NFDI4BioDiversität – Biodiversität, Ökologie und Umweltdaten (Biologie)
  • NFDI4Cat – NFDI für Wis­sen­schaf­ten mit Bezug zur Katalyse (Chemie)
  • NFDI4Chem – Fachkonsortium Chemie in der NFDI (Chemie)
  • NFDI4Ing – Nationale For­schungs­da­ten­in­fra­struk­tur für die In­ge­ni­eur­wis­sen­schaf­ten (In­ge­ni­eur­wis­sen­schaf­ten)

Wenn Sie bereits aktiv an ei­nem Konsortium der NFDI mitarbeiten oder In­te­res­se­ an der Mitarbeit haben, dann melden Sie sich gerne bei uns und senden uns eine E-Mail.

Die Grundsätze des For­schungs­da­ten­manage­ments an der TU Dort­mund erklären das Selbstverständnis und die Ver­ant­wor­tung der For­schenden an der TU Dort­mund im Umgang mit Daten. Wenn Sie Hilfe bei der Umsetzung benötigen, dann wenden Sie sich gerne an den Forschungsdatenservice der TU Dort­mund, wir ent­wi­ckeln mit Ihnen ein Kon­zept, um die Grundsätze des FDM auf Ihren Forschungsprozess anzuwenden.

 

Be­ra­tungs­an­ge­bot

Ser­vice­leis­tun­gen und An­sprech­per­so­nen

Der Forschungsdatenservice der TU Dort­mund un­ter­stützt alle For­schenden bei Umgang mit Ihren Daten – von Promotions- bis zu Verbundprojekten. Wir beraten Sie gerne zu allen Fragen rund um den Umgang mit Forschungsdaten. Anhand Ihres Bedarfs ent­wi­ckeln wir ge­mein­sam eine Strategie, um die Nach­hal­tig­keit Ihrer Forschungsdaten entlang der Regeln der guten wis­sen­schaft­lichen Praxis zu sichern. Kontaktieren Sie uns gerne über unsere zentrale E-Mail-Adresse und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.

Spielsteine mit Buchstaben, die das Wort „Support“ bilden © Wokandapix ​/​ Pixabay

Eine Über­sicht der Infrastrukturlösungen, die Ihnen zur Ver­fü­gung stehen, finden auf der Seite zur Technischen Unter­stüt­zung.

Weiterführende In­for­ma­ti­onen

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.