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Individualförderung

Bei der Individualförderung stehen die Wis­sen­schaft­ler­in­nen und Wissen­schaft­ler mit ihren Projekten im Mittelpunkt. Der Fokus liegt in der Begutachtung stärker auf der Qualifikation und dem Potenzial der Antragstellenden. In der Individualförderung gibt es je eigene Programme bzw. Formate für die verschiedenen Karrierephasen.

Personenförderung nach Karrierestufen

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Erläuterung der Graphik

  • 1 Vor der Promotion beraten Sie unsere Kolleg*innen des Graduiertenzentrums.
  • 2 max. 8 Jahre Forschungserfahrung nach Promotion; außerfachliche Erfahrung und Pausen zählen nicht
  • 3 3-5 Jahre nach Erstberufung auf Lebenszeitprofessur

Die Antragsfristen können entsprechend der jeweiligen Bestimmungen um Zeiten der Elternzeit und weitere Unterbrechungen verlängert werden.

Die Einteilung wissenschaftlicher Karrieren in die Stufen R1 bis R4 folgt einem europaweit anerkannten Modell, das den Karrierefortschritt von Forschenden strukturiert beschreibt:

  • R1 – First Stage Researcher: Forschende in der Qualifizierungsphase (z. B. Promovierende), die noch unter Anleitung arbeiten und ihre wissenschaftliche Unabhängigkeit entwickeln.
  • R2 – Recognised Researcher: Postdoktorand:innen oder vergleichbare Positionen, die bereits eigenständig forschen, aber noch keine dauerhafte Stelle oder umfassende Projektverantwortung haben.
  • R3 – Established Researcher: Etablierte Wissenschaftler:innen mit signifikanter Forschungserfahrung, die eigenständig Projekte leiten und andere Forschende betreuen.
  • R4 – Leading Researcher: Führende Wissenschaftler:innen mit strategischer Verantwortung, internationaler Sichtbarkeit und maßgeblichem Einfluss auf ihr Forschungsfeld.