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Querschnittsthemen und Rahmenbedingungen der Forschung

Forschung fördern am Mittag

Ab dem 07.05.2024 erhalten Sie bei „Forschung fördern am Mittag“ Informationen zu Querschnittsthemen und Rahmenbedingungen der Forschung.

Mit der Reihe „Forschung fördern am Mittag“ bietet das Referat Forschungsförderung ein Forum für Themen rund um Ihre Forschung – für einen Dialog zwischen Forschenden, Verwaltung und Wissenschaftsmanagement. In den einzelnen Veranstaltungen können Sie sich über Querschnittsthemen und Rahmenbedingen für Ihre Forschungstätigkeit informieren und mit den Teilnehmenden diskutieren.

Die Termine finden dienstags von 12:15 Uhr – 13:15 Uhr online statt.

Tragen Sie sich bereits jetzt die Termine in Ihren Kalender ein! Weitere Termine folgen.

 

Was sind die Potenziale und Herausforderungen, die sich durch den Einsatz von ChatGPT & Co sowohl beim Verfassen als auch bei der Bewertung von Forschungsanträgen ergeben?

Der Einsatz von ChatGPT und ähnlichen Technologien bei der Erstellung von Forschungsanträgen birgt Potenziale für eine erhebliche Steigerung der Effizienz, insbesondere durch die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben und die schnelle Generierung von Texten. Diese Technologien können dazu beitragen, die Qualität von Anträgen zu verbessern, indem sie Forschenden helfen, klarere und präzisere Formulierungen zu finden. Darüber hinaus können sie bei der Bewältigung großer Datenmengen unterstützen, indem sie schnell relevante Informationen extrahieren und zusammenfassen. Allerdings kann auch die Authentizität, der von generativen Modellen erstellten Texte infrage gestellt werden, insbesondere wenn es um komplexe Forschungsansätze oder kreative Ideen geht, die menschliche Urteilsfähigkeit erfordern. Wie wird sich das Antragswesen durch die generativen Modelle verändern? Wir laden Sie herzlich dazu ein, entweder aktiv an der Diskussion teilzunehmen oder sich einfach über die neuesten Entwicklungen und Möglichkeiten zu informieren. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Moderation

Dr. Felix Stehle



Den Zoom-Link sowie weitere Informationen zur Reihe stellen wir Ihnen rechtzeitig zur Verfügung

Zur Anmeldung

Expert*innen der TU Dortmund stellen die Welt des Forschungsdatenmanagements und der Forschungsdateninfrastruktur vor: Entdecken Sie die Vorteile für Ihre wissenschaftliche Arbeit und diskutieren Sie über neue Wege und Perspektiven in der Welt des Datenmanagements.

Erfahren Sie in den Impulsvorträgen von Expert*innen der TU Dortmund die vielfältigen Vorteile des Forschungsdatenmanagements (FDM) und der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Erhalten Sie neue Wissensimpulse, wie FDM und NFDI Ihnen dabei helfen können, Ihre Forschungsdaten effizient zu verwalten, zu teilen und langfristig zu sichern. Durch die NFDI können Forscherinnen und Forscher an Universitäten auf eine breite Palette von Datenquellen zugreifen und diese effizient nutzen, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Dies trägt an Universitäten dazu bei, die Qualität und Transparenz der wissenschaftlichen Forschung zu erhöhen und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Disziplinen zu fördern. Bei der Nutzung von FDM und NFDI sind jedoch auch kritische Aspekte wie Datenschutzbedenken, die Frage nach der Zugänglichkeit und Offenheit der Daten für die wissenschaftliche Gemeinschaft sowie potenzielle Abhängigkeiten von externen Infrastrukturen zu beachten.

Diskutieren Sie mit Expert*innen über den konkreten Mehrwert für Ihre wissenschaftliche Arbeit und wie Sie von einer verbesserten Dateninfrastruktur profitieren können. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Expert*innen:

Dr. Olaf Kletke (Abteilung Forschungsdatenmanagement),

Prof. Dr.-Ing. Norbert Kockmann (Fakultät BCI),

Prof. Stefan Kast (Fakultät CCB)

Moderation

Dr. Sabine Hunze



Den Zoom-Link sowie weitere Informationen zur Reihe stellen wir Ihnen rechtzeitig zur Verfügung.

Zur Anmeldung