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Forschung im internationalen Verbund

Internationale Konsortialprojekte

Sie möchten mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Ausland gemeinsam forschen? Forschungsprojekte im internationalen Verbund können durch verschiedene Fördergeber gefördert werden.

Fördergeber im Vergleich

Anwendungs- und innovationsorientierte internationale Verbundforschung kann sowohl durch Ministerien als auch die EU sowie durch gemeinsame Ausschreibungen verschiedener Fördergeber gefördert werden. Die Ausschreibungen sind mit festen Einreichfristen versehen und sind themengebunden – wobei die Ausschreibungsthemen der verschiedenen Fördergeber komplementär sind. In der Regel sind mindestens drei, oft deutlich mehr, Beteiligte in die Projekte involviert. Die Beteiligung von internationalen sowie nicht-akademischen Mitgliedern ist i.d.R. nötig. Details müssen den konkreten Ausschreibungstexten entnommen werden.

Im Gegensatz hierzu fördert die DFG i.d.R. themenoffen Forschungsprojekte mit internationaler Beteiligung. Einen guten Überblick über internationale Ausschreibungen findet man zudem auf der Seite Kooperation international.

Buntstifte gemäß Farbverlauf im Kreis angeordnet, die Spitzen zeigen nach innen © Arek Socha ​/​ Pixabay
Antragsprozesse an der TU Dortmund

Antragstellung

Je nach Format und Fördergeber sind unterschiedliche Besonderheiten bei der Antragstellung zu beachten, daher bitten wir in jedem Fall um eine möglichst frühzeitige Kontaktaufnahme.
Einen Überblick über die konkreten Besonderheiten der Antragstellung bei den unterschiedlichen Fördergebern finden Sie hier:

Serviceleistungen und Ansprechpersonen

Das Referat Forschungsförderung bietet ein vielfältiges Serviceangebot rund um die Drittmitteleinwerbung und Antragstellung an. Bezogen auf die Ministeriale sowie DFG-Förderung sowie auf die EU-Förderung und gemeinsame Ausschreibungen verschiedener Fördergeber unterstützt Sie das Team der För­der­be­ra­tung gerne

  • bei der Auswahl eines geeigneten Förderformats,
  • hinsichtlich der spezifischen Anforderungen des jeweiligen Formats und
  • durch ein strategisches Lektorat Ihres Antrags.
Teambild der Förderberatung © OK et al. ​/​ TU Dortmund

Weiterführende Informationen zu Fördergebern

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.