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Was ist zu beachten?

Antragsprozesse an der TU Dort­mund

Die TU Dort­mund stellt mit Standardprozessen sicher, dass Forschende bei der Antragstellung bestmögliche Unter­stütz­ung erhalten und alle Formalia und Fristen beachtet bzw. ein­ge­hal­ten wer­den.

Allgemeiner Antragsprozess

Die TU Dort­mund un­ter­stützt Sie von der Be­ra­tung zum passenden Förderformat bis zur Bewirtschaftung der eingeworbenen Projekte. Hierbei haben Sie immer eine Hauptansprechperson:

  • Vor dem Einreichen berät koordinierend das Referat Forschungsförderung,
  • nach dem Einreichen das Dezernat Finanzen und Beschaffung (Abteilung Drittmittel-Management und Rechtsangelegenheiten der For­schung).

Nehmen Sie die Be­ra­tung gerne in Anspruch, sobald Sie eine Antragstellung in Erwägung ziehen. Eine Ausarbeitung ist hierzu nicht notwendig; die Idee ist bereits ausreichend. So können formale und juristische Fragen rechtzeitig geklärt wer­den.

Antragsprozess; Zahnräder auf schwarzen Hintergrund © athree23 ​/​ Pixabay

Vor Einreichen des Antrags ist im Regelfall eine formale Prüfung er­for­der­lich, die 10 Werktage erfordern kann. Bitte planen Sie diese Zeit in Ihre Antragerstellung ein.

Den genaueren Antragsprozess können Sie hier als PDF herunterladen.
Hier finden Sie eine Liste der wichtigsten Ansprechpartner.

Antragsprozess bei DFG-Verbundprojekten

Koordinierte Programme der DFG – Sonder­forschungs­bereiche, Gra­du­ier­ten­kol­legs und Forschungs­gruppen – sind prestigeträchtige Forschungskonsortien, die intensive Vorbereitung und substantielle Eigenleistungen der Fa­kul­tät erfordern.

Das Referat Forschungsförderung begleitet die Antragstellung über den gesamten Prozess hinweg und bietet sowohl strategische als auch finanzielle Unter­stütz­ung (etwa in Form von Personalmitteln zur Ausarbeitung). Darüber hinaus kann die Antragstellung im Rahmen von MERCUR Sprint un­ter­stützt wer­den.

Die Darstellung der Schritte des Antragsprozesses können Sie als PDF herunterladen.

Oft gefragt

Im Folgenden finden Sie Erläuterungen zu häufigen Fragen zur Antragstellung:

Einige Förder­formate erfordern das Aufbringen von Eigenanteilen. Hierzu ist zwingend eine frühzeitige Be­ra­tung sowie bereits zu Beginn der Antragstellung eine Einbeziehung der Abteilung Drittmittelmanagement und Rechtsangelegenheiten der For­schung notwendig.

Die Übernahme von Eigenanteilen erfolgt grundsätzlich durch die antragstellende Projektleitung (formal durch die Fa­kul­tät); zentrale Fördertöpfe stehen nicht zur Ver­fü­gung.

Falls Eigenanteile in Form freier Drittmittel erbracht wer­den müssen und diese an der antragstellenden Fa­kul­tät nicht zur Ver­fü­gung stehen, können nach Einzelfallprüfung ggf. kleinere Summen (<100.000 Euro) freier Drittmittel im Tausch gegen gleichwertige andere Mittel der Projektleitung bereitgestellt wer­den.

Die Skizzenphase ist für die Begutachtung die entscheidendste! Hier wird die stärkste Auslese betrieben. Im Regelfall kann die beantragte Fördersumme der Skizzenphase im Vollantrag nicht überschritten wer­den.

Eine rechtsverbindliche Unterschrift kann nur durch das Rektorat oder in Vertretung durch die Abteilung Drittmittel-Management und Rechtsangelegenheiten der For­schung des Dezernats Finanzen und Beschaffung erfolgen. Voraussetzung hierfür ist eine formale Prüfung des finanziell und formell finalen Antrags durch das Drittmittel-Management (10 Werktage aufgrund ggf. notwendiger Abstimmungen).

Die Overheads, bei der DFG als Programmpauschale, bei Bundesministerien als Projektpauschale bezeichnet, dienen dazu, die sogenannten indirekten Projektkosten zu decken (wie z.B. Bereitstellung der Büros und der Arbeitsplätze, der Verwaltungseinrichtungen, die das Vorhaben unterstützen etc.). Über die Verwendung der Overheads entscheidet die Hoch­schu­le autonom, allerdings darf er nur für indirekte Kosten – und nicht zur Verstärkung der Projektmittel – verausgabt wer­den. Der Overhead steht daher nicht den Projektleiterinnen und Projektleitern zur Ver­fü­gung.

Eine Antragstellung bei Fördergebern, die keine Overheads zahlen, ist grundsätzlich mög­lich. Wenn Fördergeber die Beantragung von Overheads freistellen, müssen diese in voller Höhe beantragt wer­den.

Die TU Dort­mund honoriert erfolgreiche Drittmitteleinwerbung mit der forschungsbasierten Zusatzzuweisung (FobaZuZ). Ebenso wer­den Drittmitteleinwerbungen bei der Berechnung der jährlichen Fakultätsbudgets berücksichtigt.

Verbundprojekte der DFG wer­den durch die TU Dort­mund besonders ge­för­dert: Nach einer positiven Skizzenbegutachtung wird Antragstellenden für 12 Monate eine zusätzliche E13-Stelle bereitgestellt (100 % für SFB, 50% für GRK oder FOR)

Bei Einwerbung eines ERC Starting Grants ergänzt die TU Dort­mund die übrigen 50% Stellenanteil, sofern nicht bereits eine volle Anstellung vorliegt.

Das Referat Forschungsförderung stellt Ihnen auf Anfrage gerne Textbausteinen zu Querschnittsthemen wie FDM, Gleichstellung und wissenschaftlichem Nachwuchs und Maßnahmenvorschläge für Verbundprojekte bereit.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.